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	<title>Pressespiegel &#187; admin</title>
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	<description>News und Themen rund um Zypern</description>
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		<title>Frontal 21: Zypern ist überall</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Frontal21 zeigte gestern, dass die jetzt so gescholtenen zyprischen Finanzgeschäfte weit verbreitet sind. Ein sehenswerter Beitrag, den Sie jetzt hier ansehen können. Übrigens: Die zyprische Regierung hat nach dem ausgebliebenen Sturm auf die Banken ihre Kapitalverkehrskontrollen gelockert. Bürger und Unternehmen dürften jetzt bis zu 25.000 statt nur 5000 Euro ohne die Zustimmung der Zentralbank pro [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frontal21 zeigte gestern, dass die jetzt so gescholtenen zyprischen Finanzgeschäfte weit verbreitet sind. Ein sehenswerter Beitrag, den Sie jetzt hier ansehen können.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/EcYqdlReW_g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens: Die zyprische Regierung hat nach dem ausgebliebenen Sturm auf die Banken ihre Kapitalverkehrskontrollen gelockert. Bürger und Unternehmen dürften jetzt bis zu 25.000 statt nur 5000 Euro ohne die Zustimmung der Zentralbank pro Monat überweisen, meldet <a href="http://www.rp-online.de/politik/eu/zypern-lockert-zahlungsverkehr-fuer-bankkunden-1.3295930" target="_blank">rp-online.de</a>.</p>
<p>Dank <a href="http://www.offshore-firma.com/offshore-firma/de/international-banking/eu-bankkonto.php">Bankkonto in z.B. Lettland (EU)</a>, sind auch größere Überweisungen durch eine Zypern Firma jetzt schon möglich, trotz der noch aktiven Kapitalverkehrskontrollen für Zypern Konten. </p>
<p><strong>Zypern ist und bleibt der beste Standort innerhalb der EU, zur legalen Optimierung der Steuerlast.<br />
</strong></p>
<p>Praxisbeispiele:</p>
<p>Fallbeispiel: <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/die-zypern-holding.php" target="_blank">Die Zypern Holding</a><br />
Fallbeispiel: <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/fallbeispiel-dienstleistungen.php" target="_blank">Dienstleistungen mit einer Zypern Limited</a><br />
Fallbeispiel: <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/fallbeispiel-e-commerce.php" target="_blank">E-Commerce Firma in Zypern</a><br />
Fallbeispiel: <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/fallbeispiel-import-export.php" target="_blank">Import &#038; Export Zypern Firma</a><br />
Fallbeispiel: <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/fallbeispiel-lizenzvergabe.php" target="_blank">Lizenzvergabe Zypern Limited</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Privacy Management Group Zypern Krise Interview</title>
		<link>http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/privacy-management-group-zypern-krise-interview/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit dem internationalen Pressesprecher der Privacy Management Group TM Das „Nein&#8221; Zyperns zur Zwangsabgabe auf Guthaben unter 100.000 Euro war zu erwarten, so Ralf Hoffmann, Pressesprecher der Privacy Management GroupTM. Das Angebot der EU, Kontoguthaben unter diesem Satz davon auszusparen, kam viel zu spät.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit dem internationalen Pressesprecher der Privacy Management Group TM<br />
Das „Nein&#8221; Zyperns zur Zwangsabgabe auf Guthaben unter 100.000 Euro war zu erwarten, so Ralf Hoffmann, Pressesprecher der Privacy Management GroupTM. Das Angebot der EU, Kontoguthaben unter diesem Satz davon auszusparen, <strong>kam viel zu spät.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NT-t4QUHCak" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was hat sich mit dem 25. März 2013 in Zypern nun geändert?</title>
		<link>http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/was-hat-sich-mit-dem-25-marz-2013-in-zypern-nun-geandert/</link>
		<comments>http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/was-hat-sich-mit-dem-25-marz-2013-in-zypern-nun-geandert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 17:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Es ist an dieser Stelle natürlich unmöglich, alle Faktoren, die Zypern in eine derart unangenehme Lage geführt haben, einzeln aufzuzählen. Und doch, einige entscheidende Dinge sollen nicht unerwähnt bleiben. Der gefühlt „große Bruder“ Griechenland war vor einigen Jahren noch ein angesehener EU-Mitgliedsstaat. In dieser Zeit kaufte Zypern, wie auch andere Staaten, entsprechende Staatsanleihen. Mit dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/vorteile2.png"><img class="size-full wp-image-26 alignleft" style="margin: 10px;" alt="vorteile2" src="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/vorteile2.png" width="300" height="200" /></a>Es ist an dieser Stelle natürlich unmöglich, alle Faktoren, die Zypern in eine derart unangenehme Lage geführt haben, einzeln aufzuzählen. Und doch, einige entscheidende Dinge sollen nicht unerwähnt bleiben.</p>
<ul>
<li>Der gefühlt „<strong>große Bruder</strong>“ Griechenland war vor einigen Jahren noch ein angesehener EU-Mitgliedsstaat. In dieser Zeit kaufte Zypern, wie auch andere Staaten, entsprechende Staatsanleihen. Mit dem <strong>Schuldenschnitt für Griechenland verloren diese Anleihen über Nacht rund 50% ihres Wertes</strong>. Das Ausmaß dieses Schadens kann man erahnen, wenn man nochmals den folgenden Artikel der Welt (vom 29.06.2012) unter dem folgenden Link aufruft:<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article107305230/Griechenland-koennte-Zypern-in-den-Abgrund-reissen.html" target="_blank">
<p>http://www.welt.de/wirtschaft/article107305230/Griechenland-koennte-Zypern-in-den-Abgrund-reissen.html</a></li>
<li><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> </span><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Zypern konnte mit seinen Steuereinnahmen folglich stets hervorragend wirtschaften</strong></span>. Lediglich die Unterstützung Griechenlands, teilweise auch durch die EU erzwungen, wurde Zypern zum Verhängnis. </span></li>
<li> <strong>Zypern stimmte im Parlament gegen die erste Fassung des Euro-Rettungspaktes</strong>, weil auch in Zypern das „<span style="color: #000000;"><strong>Verursacherprinzip</strong></span>“ gilt. So war es für die Mehrzahl der Bürger, uns eingeschlossen, nicht nachvollziehbar, warum Klein-Sparer, trotz „Einlagensicherung“, zur Kasse gebeten werden sollten. Hinzu kam das Unverständnis darüber, warum beispielsweise eine gesunde Hellenic Bank für konkurrierende Banken in Mithaftung genommen werden sollte.</li>
</ul>
<p><b>Was hat sich mit dem 25. März 2013 in Zypern nun geändert?</b></p>
<p>Zypern hat, nach unseren Informationen, nun auf politischer und finanzpolitischer Ebene folgende interne Erklärungen abgegeben:</p>
<ol>
<li>Firmen, die Zypern auf Grund der Ereignisse vergangener Tage, nicht den Rücken gekehrt haben, werden <strong>die Dankbarkeit und Verbundenheit Zyperns zukünftig deutlich spüren</strong> können. Wie dies konkret aussieht, ist vorstellbar. Eine exakte Darstellung an dieser Stelle jedoch unangebracht. Man kann es sich, mit <strong>etwas Phantasie</strong>, jedoch vorstellen. Oder?</li>
<li>Mit der Wahl im Februar haben wir in Zypern wieder unsere geliebte Partei an der Macht. Nach einem schweren Einstand können wir nun sicherlich davon ausgehen, dass Zypern wieder das Gesicht zurückbekommt, welches es vor dem kommunistischen Christofias besaß.</li>
<li>Die Körperschaftssteuer wird auf 12,5% voraussichtlich angehoben. Im gleichen Zuge erhalten die zyprischen Gesellschaften jedoch die Möglichkeit, durch eine Muttergesellschaft im <strong>Offshore</strong> entsprechend vorteilhafte Kombinationen auszunutzen zu können. <strong>Darüber hinaus bleiben die Steuern auf <a href="http://www.zypern-kanzlei.com/zypern/zypern-limited-in-der-praxis/fallbeispiel-lizenzvergabe.php">Gewinne aus Lizenzrechten bei 2%</a>.</strong></li>
<li><strong>Offshore Firmen, die Leistungen an eine Zypern Gesellschaft erbringen</strong>, können trotz Null-Steuer Rechnungen an eine Zypern Limited stellen. Diese Rechnungen werden steuerlich als Ausgabe der Zypern Firma gewertet.</li>
<li>Von der Zwangsabgabe auf Guthaben sind <strong>ausschließlich die Banken betroffen, die zur derzeit schlechten Situation beigetragen haben. Hier zu nennen sind die Bank of Cyprus und Laiki Bank</strong>. Dort wird es ab einem Guthaben von 100.000 Euro erhebliche Abzüge geben, was zumeist die russischen Anleger betreffen wird.</li>
<li>Wir rechnen noch mit einer „<strong>späten Beteiligung</strong>“ Russlands. Doch das Vertrauen der Zyprer in den „falschen“ Freund ist zerstört. Gelder werden natürlich von Seiten Zyperns gern noch angenommen, Gegenleistungen jedoch können nicht mehr erwartet werden. Russland, so ein hochgestellter Politiker, hat bei uns alles verspielt.</li>
<li><strong>Rohstoffe in Zypern</strong>. Es wird nun mit der Planung und Förderung der <strong>Erdgas und Ölvorkommen</strong> vor der Küste Zyperns voran gehen. Trotz des enorme Druckes in den vergangenen Tagen, <strong>hat Zypern nicht für 11 USD den Barrel verkauft</strong>. Das <strong>Vermögen Zyperns an Rohstoffen</strong> wird derzeit auf <strong>600 Milliarden Euro</strong> geschätzt.</li>
<li>Nach Medienberichten und Aussagen von Wissenschaftlern und Ökonomen hat Zypern binnen der <strong>kommenden 10 Jahre das Potential, ein zweites Dubai</strong> zu werden. In dieser Form wünschen wir es uns nicht, aber wenn es so kommt, soll es uns recht sein.</li>
</ol>
<p><strong>Quelle: Privacy Management Group</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger warnt vor hohen Kontoeinlagen!</title>
		<link>http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/schutzgemeinschaft-der-kapitalanleger-warnt-vor-hohen-kontoeinlagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger sieht durch die letzten Entwicklungen in der EU für Großkonten keine Zukunft mehr: „Für die Investoren bedeutet dies: Man sollte maximal 100.000 Euro bei einer Bank, außer Sondervermögen wie Aktiendepots, anlegen“. Die SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) hält nach dem erfolgten Rettungsplan für Zypern Konten mit mehr als 100.000 Euro Guthaben für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/iStock_000009674248Small.jpg"><img class="size-medium wp-image-28 alignleft" style="margin: 10px;" alt="iStock_000009674248Small" src="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/iStock_000009674248Small-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger sieht durch die letzten Entwicklungen in der EU für Großkonten keine Zukunft mehr: „Für die Investoren bedeutet dies: Man sollte maximal 100.000 Euro bei einer Bank, außer Sondervermögen wie Aktiendepots, anlegen“.</p>
<p>Die SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) hält nach dem erfolgten Rettungsplan für Zypern Konten mit mehr als 100.000 Euro Guthaben für keine sichere Anlageform mehr. „Für die Investoren bedeutet dies: Man sollte maximal 100.000 Euro bei einer Bank, außer Sondervermögen wie Aktiendepots, anlegen“, sagte SdK-Vorstandsmitglied Daniel Bauer dem Handelsblatt Online. „Man sollte ferner beachten, dass Bankanleihen und Bankaktien risikoreicher geworden sind, da Institute nicht mehr in jedem Fall vom Staat gerettet werden“</p>
<p>Daniel Bauer lobte zugleich den Zypern Beschluss. „Im Vergleich zu den bisherigen Rettungsmaßnahmen in anderen Euro-Ländern ist die Zypern-Lösung mit Abstand die rechtlich unbedenklichste, nachvollziehbarste und somit auch fairste“, sagte er. Die Schließung eines überschuldeten Bankinstituts sei richtig. „Auch die Beteiligung der Kundeneinlagen über 100.000 Euro ist richtig, sofern diese von der notleidenden Bank nicht mehr zurückbezahlt werden können.“ Weiter sagt Bauer, damit würden „die Marktmechanismen aufrechterhalten und der geltende ordnungspolitische Rahmen nicht verletzt“.</p>
<p>Es muss gelten: „Erst haften die Eigentümer, dann die Gläubiger und zuletzt die Kunden“, betonte der SdK Anleger Experte. Die Konsequenz, dass der Staat bzw. die Einlagensicherung nur die 100.000 Euro Kundeneinlagen garantieren, hält er für sehr bedenklich:“ Es kann nicht sein, dass, wie in Griechenland, die Staatsanleihen-Inhaber eines Landes zur Kasse gebeten werden, um die dortigen Banken und zu retten“ sagte Bauer.</p>
<p><strong><a href="http://uk.reuters.com/article/2013/03/25/eurogroup-cyprus-dijsselbloem-idUKL5N0CH2TJ20130325" target="_blank">Eurogruppen Chef Dijsselbloem sagt sinngemäß: Zypern ist die Vorlage für weitere Eurozone-Haircuts</a>, zu lesen bei Reuters UK. </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bankenrettung: Spieglein, Spieglein an der Wand, welches Land ist als nächstes dran?</title>
		<link>http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/bankenrettung-spieglein-spieglein-an-der-wand-welches-land-ist-als-nachstes-dran/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Startseite vom Focus fragt man aktuell: Welches Land ist als nächstes dran? Slowenien oder Luxemburg? Oder doch Malta? In einem Interview mit Reuters und der Wirtschaftszeitung &#8220;Financial Times&#8221; gab der Eurogruppen Chef Dijsselbloem, interessante Einsichten in die aktuelle Lage. Es sei klar, dass auch andere Länder mit übergroßem Bankensektor diesen verkleinern müssten. Er wurde nach Luxemburg, Malta und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/vorteile1.png"><img class="size-full wp-image-31 alignleft" style="margin: 10px;" alt="vorteile1" src="http://pressespiegel.zypern-kanzlei.com/wp-content/uploads/2013/03/vorteile1.png" width="300" height="200" /></a>Auf der Startseite vom <strong>Focus</strong> fragt man aktuell: Welches Land ist als nächstes dran? Slowenien oder Luxemburg? Oder doch Malta?</p>
<p>In einem Interview mit Reuters und der Wirtschaftszeitung &#8220;Financial Times&#8221; gab der Eurogruppen Chef Dijsselbloem, interessante Einsichten in die aktuelle Lage. Es sei klar, dass auch andere Länder mit übergroßem Bankensektor diesen verkleinern müssten.</p>
<p>Er wurde nach Luxemburg, Malta und Slowenien befragt. Der Eurogruppen Chef gibt eine klare Warnung an nächste Wackelkandidaten: <strong>&#8220;Das bedeutet: Klärt das, bevor es zu Schwierigkeiten kommt. Stärkt eure Banken, repariert die Bilanzen und seid euch im Klaren darüber, wenn Banken in Probleme geraten, kommen wir nicht automatisch, um sie zu lösen.“</strong></p>
<p>Die Problembanken, als auch ihre Heimatländer müssten in Zukunft damit rechnen &#8220;zurückgestoßen&#8221; zu werden. Nett formuliert, denn in Reuters sagt Disselbloem sinngemäß, dass <strong><a href="http://uk.reuters.com/article/2013/03/25/eurogroup-cyprus-dijsselbloem-idUKL5N0CH2TJ20130325" target="_blank">Zypern </a></strong><strong><a href="http://uk.reuters.com/article/2013/03/25/eurogroup-cyprus-dijsselbloem-idUKL5N0CH2TJ20130325" target="_blank">die Vorlage für weitere Eurozone Haircuts ist!</a></strong></p>
<p>Während es Zypern also hinter sich hat, drohen in den nächsten Monaten noch einige schmerzhafte Hair-Cuts in Europa, in Ländern ohne 600 Milliarden Öl- und Gasvorkommen.</p>
<p>Auf Wunsch bieten wir Ihnen bei Gründung der Limited oder Holding in Zypern auch das<strong> Bankkonto</strong> in <strong>St. Vincent </strong>oder <strong>Lettland (EU) an, um von den vielen Vorteilen Zyperns zu profitieren ohne von Zypern Banken Rettungsmaßnahmen (Kapitalverkehrskontrollen) betroffen zu sein.  Die Hellenic Bank ist nicht vom Zypern Haircut betroffen.</strong></p>
<p>Mittlerweile berichten auch die großen Medien über die Aussage des Eurogruppen Chef Dijsselbloem z.B. N-TV: <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Dijsselbloem-erschreckt-die-Maerkte-article10359831.html" target="_blank">Dijsselbloem erschreckt die Märkte</a>.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Privacy Management Group Ltd</p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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